20.06.2017

Film & Frühstück mit Regisseurin

Emanzipationsdrama "Lou Andreas-Salomé" über Pionierin der Psychoanalyse - Filmemacherin Cordula Kablitz-Post ist am Donnerstag, 29. Juni, im Cineplex-Kino dabei

Nietzsche wollte sie heiraten – Rilke umwarb sie, Freud verneigte sich vor ihr. Sie verschmähte sie alle, stellte die bürgerlichen Verhältnisse auf den Kopf und wurde eine Pionierin der Psychoanalyse. Die 1861 in St. Petersburg geborene Lou Andreas-Salomé war ihrer Zeit voraus und ist heute zu Unrecht vergessen. Erstmals porträtiert dieser Film das bewegte Leben der faszinierenden deutsch-russischen Philosophin, Dichterin, Psychoanalytikerin und Freidenkerin.

Bei der CineCafé-Vorführung des Films „Lou Andreas-Salomé“ am Donnerstag, 29. Juni, im Kapuzinerkarree wird die Regisseurin Cordula Kablitz-Post anwesend sein und nach dem Film zum Gespräch zur Verfügung stehen. Cordula Kablitz-Post stammt aus Aachen und lebt heute in Berlin. Ihr Emanzipationsdrama „Lou Andreas-Salomé“ kam vor einem Jahr in die Kinos.

Vor dem Film gibt die Filmwissenschaftlerin Birgit Esser eine Einführung.

Frühstück ab 9.00 Uhr, Film mit Einführung um 10.30 Uhr, www.cineplex.de

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